Neukunden verstehen - keine Hexerei

Kunden verstehen durch die Keywordanalyse

 

Verstehen, wie der potenzielle Kunde „tickt“ -  und ihn genau dort abholen, wo er nicht mehr an Ihrem Angebot vorbeikommt: der Traum jedes Dienstleisters!

 

Was schwierig aussieht und uns im schlimmsten Fall an Kaffeesatzlesen und Wahrsagerinnen auf dem Rummelplatz denken lässt, ist dank des Internets gar nicht so kompliziert:


 

Denn nach jedem Angebot wird heute online gesucht – egal, ob es sich um Produkte, Informationen oder Dienstleistungen handelt. Spannend ist allerdings die Frage, wie man als Anbieter von  diesen vielen potenziellen Kunden auch gefunden wird.

 

Dafür heißt es sozusagen „in den Kunden hineinlauschen“; aber das ist gar nicht so schwierig:

Finden Sie heraus,  welche Suchbegriffe er verwendet, wenn er online nach Ihrem Leistungsangebot sucht:  Und schon haben Sie die Möglichkeit zum gezielten Kontakt.

 

Ein Fall aus meiner täglichen Praxis, am Beispiel eines Anwalts für Scheidungsrecht:

Bei meiner Suchwortrecherche stellte sich schnell heraus, dass potenziellen Neukunden auch in diesem Fall konkret nach einer Problemlösung suchen - und deshalb erst einmal ihr Problem online eingeben: Sie googeln nämlich wesentlich häufiger nach den Begriffen „Trennungsjahr“ und „Scheidungskosten“ als nach „Scheidungsanwalt“!

 

Die Menschen suchen also sehr häufig vom Problem her; nicht von der Lösung – und darauf heißt es sich einzustellen!

 

Was das für den Anwalt bedeutete: Durch eine Optimierung seiner Webseite auf den Begriff „Trennungsjahr“ erhält er wesentlich mehr Besucher und potenzielle Klienten auf seiner Homepage als mit (nur) dem Begriff „Scheidungsanwalt“.

 

Wie Sie als Anbieter es schaffen, Ihre Kunden genau bei deren Bedürfnissen abzuholen:

  • Sammeln Sie zunächst einige Begriffe, von denen Sie annehmen, dass es wichtige Suchbegriffe für Ihr Angebot sind
  • Überprüfen Sie mit Hilfe des Google Keyword Planers, wie attraktiv diese Begriffe tatsächlich sind = also wie häufig der Begriff pro Monat gesucht wird.
  • Achten Sie darauf, dass Sie für die richtige Region (Deutschland? Oder vielleicht D, A, CH?) und die richtige Sprache suchen.
  • Prüfen Sie mit dem gleichen Tool, welche alternativen Begriffe es zu den ursprünglichen Keywords gibt: Vermutlich findet sich in der Vorschlagsliste der eine oder andere noch attraktivere Begriff.
  • Schauen Sie sich Ihre stärksten (Online-)Mitbewerber an und prüfen Sie, ob diese noch andere oder weitere attraktive Begriffe auf der Homepage verwenden
  • Stellen Sie auf Ihrer Homepage nun die richtigen „Hinweisschilder“ für Google&Co. auf oder beauftragen Sie einen Experten für Onpage-Optimierung  

Tipp:

Bei Ihrer Recherche nach den Kundenbedürfnissen müssen Sie nicht „das Rad neu erfinden“: Sie können Online-Hilfen wie den Google Keyword Planer verwenden – und holen Sie sich ruhig Inspirationen bei Ihren gut positionierten Mitbewerbern: Dabei bekommen Sie garantiert auch neue und frische Ideen!


Ich würde mich freuen, wenn Sie hier interessante Impulse mitnehmen konnten!

 

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